Kraeuter Nahaufnahme mit weissen Blueten

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Cynthia 1.0

Version: 3.0
(März 06, 2006)

Arbeitsfelder.

Wie bereits auf der Startseite beschrieben, habe auch ich gewisse Fachgebiete, die mein besonderes Interesse weckten. Ich möchte diese Seite nutzen, um Ihnen einen kleinen Einblick in die Möglichkeiten von alternativen Behandlungsmethoden zu geben und Ihnen diese kurz vorzustellen. Gerne stehe ich Ihnen bei Interesse und Fragen sowohl per eMail, als auch per Telefon zur Verfügung.

Tiefenpsychologie

Pyramide von Unterbewusstsein, Ich und Über-IchHierunter versteht der Therapeut eine Therapie die nicht nur "Oberflächenorientiert" arbeitet.
Bei der Tiefenpsychologie werden alle, auch die verborgenen "ICH-ANTEILE" insbesondere Unbewusste d.h. vergessene oder verdrängte Bereiche, die dem Patienten nicht mehr Bewusst sind, soweit wie es der Patient schon leisten kann erkannt und gerade dadurch mit Gefühlen neu belebt. Oft steht das Gefühl und der Wille im Widerspruch zueinander.
Es spielen nicht nur die Triebdynamischen Aspekte - siehe Sigismund Freud -, eine wichtige Rolle die mit vielen unterbewussten Bereichen z.B. Ich- Es- Überich - Gefühle- Gedanken sich auseinandersetzt. Hinzu kommen die bekannten Lehren von Carl Gustav Jung und die von Alfred Adler mit seiner bekannten Theorie der Organminderwertigkeit, Verzichtsgedanken Individualpsychologie. Darüber hinaus stehen philosophische Gedanken als Richtschnur für extreme und besondere Ansichten und Einstellungen zu Verfügung.

Hypnose

überbelichtetes, geschlossenes AugeDie Hypnose ist die eklektische Sicht in der therapeutischen Behandlung und in der Therapie. Es ist wichtig aus dem Ganzen zu schöpfen!
So ist der eklektisch denkende Therapeut ein Spezialist der aus allen Strömungen das jeweils passende für den Patienten findet.
Obwohl die aktuelle Situation - die aktuellen Sichtweisen - ebenso und die bestehenden Schwierigkeiten im Vordergrund bleiben, kommen viele Lösungsmöglichkeiten erst im Hinblick auf die Geschichte bzw. Entstehungsgeschichte zustande. So entwickeln sich auch reife Lösungsmöglichkeiten, in dem alle Denkweisen Zugang und Bestand, soweit es nutzvoll ist, haben.
So entwickelt sich eine Situation in der schematische Vorgehensweisen nur noch Theorie bleiben. Persönlichkeitsgerechte und in die Situation hinein passende Möglichkeiten zu finden, ist die Devise für den Patienten und Therapeuten in gleichem Maße. Es bildet sich eine absichtbezogene Gemeinsamkeit.
Im ganzen bildet sich hier eine neue Art von Gemeinsamkeit. Die im Hinblick auf bestehende Ressourcen, insbesondere der Krankenkassen, ebenso eigene, Bestand hat. Es ist das "Zoonpolitikon" im Mittelpunkt. "Zoonpoltikon" meint hier, jeder entwickelt sich, die Problemlösungen erfolgen in der Gemeinsamkeit. In Eigenverantwortung und Miteinander werden Lösungen entwickelt.

Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)

Schöllkraut mit BlüteHomöopathische Komplexmittelsysteme aus pflanzlichen, mineralischen Grundstoffen unter Berücksichtigung des Synergismus der Einzelmittel. Erfahrung und Veründerung. Ganzheitsmedizin mit System die Komplettheilweisen.
Von der Arzneinittelprüfung (AMP) in der Praxis und Klinik über älteres und neueres Quellenmaterial liegen seit über 100 Jahren gesicherte Daten vor, deren Entstehung wiederum weit in die Naturheilkunde der Geschichte aller Völker hineinreicht.
Das spagirische Herstellungsverfahren nach Krauß beruht auf den beiden Grundoperationen des "Trennens" und wieder "Zusammenführens". Als Ausgangsstoff wird ausschliesslich pflanzliches Material verwendet. Die Vergärung im wässrigen Milieu ist eine sehr schonende Art den Zellinhalt freizusetzen und damit Wichtige Inhaltstoffe zu gewinnen. Durch die anschließende alkoholische Extraktion des Pflanzenrückstandes sind neben den wasserlöslichen Inhaltstoffen der Pflanzen auch die alkohollöslichen Inhaltstoffe im Arzneimittel enthalten, wodurch das spezifische Wirkungsspektrum gewährleistet werden kann. Durch die Extraktion bei physiologischen Temperaturen wird eine Denaturierung der Inhaltstoffe vermieden. Weitere Schritte wie Destillation oder Veraschung finden nicht statt. Potenzierungsschritte ermöglichen eine Nebenwirkungsfreie Anwendung.
Ganzheitsmedizinischer Therapieansatz:
Der Organismus wird als vernetztes und selbstregulierendes System verstanden. Demzufolge wird auch das Krankheitsgeschehen als komplexes Zusammenspiel mehrerer Organsysteme betrachtet. Deshalb ist die Kontrolle aller Organsysteme eine wichtige Voraussetzung um einen Heilungsweg frei von unerwünschten Nebenwirkungen zu finden. Die Arzneimittel aus Pflanzen stellen das Hauptkontigent, wichtig sind auch Bestandteile aus dem Mineralreich, Elektrolyte, Spurenelemente. Darüber hinaus sind Stoffe aus dem Tierreich, insbesondere Zellpräparate für wirksame Regenerationen sehr wirksam einzusetzen.

Dunkelfelddiagnostik (Blutuntersuchung)

rote Blutkörperchen in der MikroskopansichtDie Untersuchung des Blutes mit dem Dunkelfeldmikroskop ermöglicht aus einem Tropfen Blut, der aus dem Finger (bzw. dem Ohr) entnommen werden kann, eine Diagnose zu stellen, die wie schon Prof. Dr. Günther Enderlein als einen unverzichtbarer Bestandteil der Therapie bezeichnet hat.
Mit dieser Diagnosefindung ist eine therapeutische Absicherung, aber auch eine Verlaufskontrolle möglich. Das Verfahren bietet eine genaue Aussage über die Beschaffenheit des Blutes. Der Zustand der Erythrozyten, der Leukozyten und des Plasmas steht im Vordergrund.
Darüber hinaus können Bakterien und Viren, Filitbildungen Blutfette und andere Ablagerungen die sich im Blut befinden erkannt werden.
Besondere Aufmerksamkeit verdient, dass der Säure und Basenhaushalt des menschlichen Körpers beobachtet und beurteilt werden kann.
Wie die Stresssituation ist in der sich der menschliche Organismus befindet, zeigt sich.
Es bleibt zu hoffen, dass die Möglichkeiten der Diagnosefindung auf der Basis der Dunkelfeldmikroskopie künftig vermehrt zum Wohle der Patienten eingesetzt werden.

Irisdiagnose

grüne Iris mit schwarzem LiedschattenDer Laie erkennt in der Regel nur zwei Augenfarben:
Das blaue Auge des i.d.R. blondhaarigen Menschen und das dunkle Auge des i.d.R. dunkelhaarigen Menschen. Die vielen Zwischenfarben ,Masserungen, Radiale, insbesondere Einfürbungen werden vom Nichtwissenden lediglich als interessant oder reizvoll angesehen.
Medizinisch haben alle Besonderheiten eine diagnostische Aussage, die Hinweisse auf die Dispossition und den Gesundheitszustand des Menschen erlauben. Im Vordergrund steht der Kopf, Augen, Ohren, Hals, Nase, Zähne, Schilddrüse, Kehlkopf, Herz, Rücken, Wirbelsäule, Lunge, Luftröhre, Speiseröhre, Magen, Darm, weibliche und männliche Brustbereiche, weibliche und männliche Geschlechtsbereiche, Nieren, Harnblase, Leber, Milz und Galle. Konstitutionstypen machen sich in der Iris besonders früh bemerkbar.
Sie weisen auf Schwächen hin denen frühzeitig entgegengetreten werden kann. Die rechtzeitige Erkenntnis und Handlungsmöglichkeit sind die besonderen Verdienste. Der Irisdiagnose ist zu Verdanken dass dem gesamten Erscheinungsbild entsprochen werden kann.

Zelltherapie / Zellularpathologie

Eizelle bei der Teilung1902 entdeckte Professor Virchow in Berlin, innerhalb seiner besonderen Tätigkeit in den Bereichen Pathologie und Chirurgie die sog. materiallistische Krankheittslehre der "Zellularpathologie", die die Zelle in das Zentrum krankhafter Prozesse stellt und die Krankheit der Zelle als das Zentrum der Veränderungen aufzeigt. Diese Lehre der Pathologie stellt die Zelle als Grundlage aller wichtigen Veränderungen in den Vordergrund aller dauerhafter Krankheiten. Aus dieser Auffassung entstand der Wunsch und das naturwissenschaftlich verständliche streben nach gesunden Zellen.
In dieser Epoche entstand die Zelltherapie. Krankhafte Zellen werden gegen gesunde Zellen ausgetauscht, die zwar nicht einfach eingebaut werden können. Diese dienen aber dem sonst gesundem Körper als Vorbild und werden als solches angenommen. Den evolutionsgesetzen entsprechend kann so ein austausch der Zellen innerhalb einer Behandlungsserie erfolgen.

Neuraltherapie

gelbe Spritze in einer Basis steckendDie Berücksichtigung und die Behandlung verschiedenster Erkrankungen in Verbindung mit bewährten Arzneimitteln steht dabei im Vordergrund. In vielen Fällen handelt es sich um Entzündungen. Oft stehen Überlastungen oder Überbeanspruchung am Anfang einer Krankheitskette. Unbehandelte oder nicht richtig behandelte Erkrankungen führen in eine Verschlimmerung à siehe Theorie nach Reckeweg. Schwerpunkte der Neuraltherapie sind Folgen von Überspannungen und Durchblutungsveränderungen die bis hin zu Funktionsstörungen führen. Die häufigsten Behandlungen sind:
Nieren und Blasenentzündungen, Gelenkerkrankungen, LWS. Lumbalgie-Ischialgie, HWS. Schulter-Arm-Neuralgie, Kopfschmerz, Erkrankungen der Atemwege, Ober-Unterbauchbeschwerden, Herz Kreislauferkrankungen, Gefäßprobleme, Hautauffälligkeiten.

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